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Der neue Volvo EX60: Was uns erwartet
Der neue Volvo EX60 wird am 21. Januar 2026 in Schweden vorgestellt. Hier erfahren Sie, was das neue Fahrzeug der skandinavischen Marke bereithält und worauf Sie sich freuen können.
Vollelektrisch durchstarten
Mit der Produktvorführung am 21.01.2026 erwartet uns mit dem Volvo ein neues SUV Modell der skandinavischen Marke. Mit dem neuen vollelektrischen Fahrzeug kommt Volvo dem Ziel, bis 2030 mindestens 90 % vollelektrische oder Plug-in-Hybride anzubieten, einen großen Schritt näher. Wir halten Sie auf unserer Website und auf unseren Social Media Profilen auf dem Laufenden.
Worauf wir uns freuen können
Ganz sicher ist: Volvo spart nie am Design. Auch beim EX60 können wir sicherlich ein einzigartig minimalistisches Design-Fahrzeug und ansprechende Lackieroptionen erwarten.
Mit einer Reichweite von bis zu 810 km setzt Volvo neue Maßstäbe und besiegt gleichzeitig etwaige Reichweitenängste. Möglich wird das durch die Cell-to-Body-Technik bei der die Batterie des Volvo EX60 direkt in tragende Fahrzeugelemente integriert wird. Das sorgt in Kombination mit den eigens entwickelten E-Motoren für maximale Effizienz. Außerdem werden große Karosserieteile des EX60 „aus einem Guss“ hergestellt, was das Gesamtgewicht senkt und die Reichweite steigert.
Gleichzeitig lädt der neue EX60 schneller als jeder andere Volvo: In nur 10 Minuten können an einer 400 kW Ladesäule 340 km nachgeladen werden. Die neue 800 Volt Technologie ist daran maßgeblich beteiligt.

Sicherheit im Gepäck
Als Vorreiter in Sachen Sicherheit, verzichtet Volvo auch diesmal nicht auf ein absolutes Highlight. Während alle anderen Fahrzeuge Ihre passiven Sicherheitssysteme (z.B. Airbags und Gurte) auf den „Durchschnittsmenschen“ anpassen hat Volvo den multiadaptiven Gurt entwickelt. Sensoren ermitteln Sitzposition, Gewicht, Körperform, Größe und die aktuelle Verkehrssituation um im Falle des Unfalles richtig reagieren zu können. So wird beispielsweise bei größeren Insassen und einem schweren Unfall die Gurtkraft erhöht, um das Risiko einer Kopfverletzung zu verringern. Bei kleineren Insassen oder weniger schweren Unfällen wird die Gurtkraft dagegen verringert, um das Risiko von Rippenbrüchen zu minimieren.
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Steffen Schotte
