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Ford Ranger MS-RT
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Autoleasing verstehen: Welche Variante passt zu Ihnen

Leasing – für viele Autofahrer eine attraktive Alternative zum Kauf: Man kann ein neues Fahrzeug nutzen, ohne den vollen Kaufpreis zahlen zu müssen, und bleibt gleichzeitig flexibel in der Wahl des Modells oder der Laufzeit. Gerade für Privatkunden und Berufspendler kann Leasing viele Vorteile bieten, von planbaren Monatsraten bis hin zu unkomplizierten Fahrzeugwechseln nach einigen Jahren.

Doch nicht jedes Leasingmodell ist gleich – hinter den unterschiedlichen Varianten stecken verschiedene Berechnungsweisen, Rechte und Pflichten. Wer sich für Leasing interessiert, sollte sich deshalb damit auskennen, wie Kilometerleasing und Restwertleasing funktionieren, welche Vor- und Nachteile sie bieten und welche Modelle sich für welchen Bedarf eignen.

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Der Ford Ranger MS-RT kurz vor dem Beginn der Parade

Ein neuwagen auf zeit

Leasing bedeutet im Grunde genommen nichts anderes als: mieten statt kaufen. Sie fahren ein Neuwagenmodell ihrer Wahl für einen festen Zeitraum – meist zwischen 1 und 4 Jahre- und zahlen dafür eine monatliche Rate. Wie viele Kilometer jährlich zurückgelegt werden dürfen, wird im Vorhinein individuell vereinbart. Eigentümer des Fahrzeugs bleibt der Leasinggeber aber der Halter sind Sie- für Versicherung, Steuer und Wartung kommen Sie selbst auf. Nach Ablauf der Frist wird das Fahrzeug entweder zurückgegeben, aufgekauft oder das nächste Modell neu unter Vertrag genommen.

Wie können Sie dabei Geld sparen? Zuallererst: Vergleichen Sie immer diverse Angebote, lesen Sie das Kleingedruckte. Oftmals steht hinter einer geringen Rate eine zu kleine Laufleistung oder eine hohe Leasingsonderzahlung. Bei unsern MGS Top-Deals zahlen Sie zum Beispiel keine Leasingsonderzahlung, ist doch fair, oder?

Berechnen Sie außerdem den Leasingfaktor im Vorhinein. Direkt hier verlinkt finden Sie den Rechner vom ADAC, der dabei hilft.

das kilometerleasing

Beim Kilometerleasing schließen Sie einen Vertrag über eine bestimmte Laufzeit (z. B. 36 Monate) und eine festgelegte Kilometerzahl pro Jahr ab. Auf dieser Basis berechnet der Leasinggeber Ihre monatliche Rate. Nach Ablauf der Zeit geben Sie das Fahrzeug einfach zurück – transparent, planbar und unkompliziert. Wenn Sie letztendlich mehr gefahren sind als vereinbart, zahlen Sie einen festgelegten Betrag pro Zusatzkilometer. Fahren Sie weniger, bekommen Sie Geld zurück. Je nach abgeschlossenem Vertrag und Leasingpartner gibt es hier auch die Möglichkeit, das Fahrzeug vollständig abzubezahlen und Eigentümer zu werden. Da die Flexibilität jedoch das Attraktive am Leasing ist, sehen sich die Meisten nach einem neuen Wagen um.

Ein riesiger Vorteil hierbei: Sie wissen von Anfang an ganz genau, wie viel Sie zahlen, egal wie sich der Marktwert des Fahrzeuges entwickelt.

Tipp: Planen immer etwas an Reserve-Kilometer ein, wenn Sie ihre Fahrleistung nicht genau einschätzen können.

Ford Capri in rot und gelb
Ein Paar im Autohaus

das restwertleasing

Hier wird am Anfang geschätzt, wie viel Ihr Auto am Ende der Leasingzeit noch wert ist (Restwert). Die monatliche Rate ergibt sich aus der Differenz zwischen Neupreis und diesem Restwert. Je höher der kalkulierte Restwert, desto niedriger Ihre Rate. Risiko hierbei: Liegt der tatsächliche Restwert am Ende niedriger (z. B. wegen hoher Laufleistung, Beschädigungen, Marktänderungen, neuen Umweltauflagen, Imageverlust der Marke …), müssen Sie die Differenz nachzahlen. Manche Verträge verpflichten, das Auto zum vereinbarten Restwert zu kaufen, auch wenn es weniger wert ist.

Vorteile am Restwertleasing sind die anfangs oft günstigere Monatsraten, auf der anderen Seite tragen Sie das Risiko von Nachzahlungen und können diese nicht einschätzen. Außerdem sind Restwertverträge oft komplexer, die Abrechnung weniger übersichtlich, und die vermeintlich niedrigen Raten können schnell teuer werden, wenn der Restwert nicht erreicht wird. Unter anderem aus diesen Gründen setzt die MGS bewusst auf Kilometerleasing. Für Privatkunden ist es fairer, einfacher und gut kalkulierbar: Keine Überraschungen am Ende, die Kosten sind von Anfang an klar, und Sie können Ihr Fahrzeug flexibel nutzen. Wer also ein Auto leasen möchte und auf Nummer sicher gehen will, ist mit Kilometerleasing gut beraten. Zu beachten gibt es trotzdem noch einige Details:

Vor vertragsabschluss prüfen

  • Fahrzeug & Ausstattung: Stimmt das Modell inkl. Sonderwünsche?
  • Laufzeit & Rate: Passen Laufzeit und monatliche Leasingrate zum Gesamtbetrag?
  • Kilometerregelung: Kosten für Mehr- und Minderkilometer vergleichen. Achten Sie auf eine Kulanzgrenze (z. B. ±2.500 km).
  • Garantie & Gewährleistung: Idealerweise deckungsgleich mit der Vertragslaufzeit.

während der laufzeit zu beachten

  • Versicherung & Steuer: Sie sind Halter – Vollkasko und Kfz-Steuer laufen über Sie.
  • Reparaturen: Vollkasko zahlt, aber Selbstbeteiligung und Rückstufung beachten.
  • Reifen & Wartung: Wechselintervalle sind unbedingt einzuhalten
  • Betriebskosten: Kraftstoff/Strom, Pflege und HU/AU fallen zusätzlich an.

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Antonia Hoschke

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